Born: Ju­ly 4, 1715, Hain­ich­en (near Frei­berg), Sax­o­ny.

Died: De­cem­ber 13, 1769, Leip­zig, Ger­ma­ny.

Buried: St. John’s Church, Leip­zig, Ger­ma­ny.

In 1734 Gellert en­tered the Un­i­ver­si­ty of Leip­zig as a the­ol­o­gy stu­dent; af­ter com­plet­ing his stu­dies, he served for some time as an as­sist­ant to his fa­ther, the pas­tor at Hain­i­chen. How­ev­er, due his poor mem­o­ry, he de­cid­ed he was un­suit­ed for the min­is­try. In 1739, he be­came do­mes­tic tu­tor to the sons of Herr von Lüt­ti­chau, near Dres­den, and in 1741 re­turned to Leip­zig to su­per­vise the ed­u­ca­tion of a ne­phew at the Un­i­ver­si­ty. He al­so re­sumed his own stu­dies, grad­u­at­ing M.A. in 1744. In 1745, he be­came pri­vate tu­tor or lec­tur­er in the phi­lo­so­phy fa­cul­ty; in 1751, he was ap­point­ed ex­tra­or­din­ary pro­fes­sor of phi­lo­so­phy, lec­tur­ing on po­e­try and rhe­tor­ic, and then on mor­al phi­lo­so­phy. He re­fused a reg­u­lar pro­fes­sor­ship in 1761, not feel­ing strong enough for the post. Gell­ert’s works in­clude:

Sources

Lyrics

  1. An dir allein, an dir hab ich gesündigt
  2. Auf Gott, und nicht auf mein­en Rath
  3. Auf, schicke dich
  4. Dein Heil, o Christ! nicht zu ver­scherz­en
  5. Der Tag ist wied­er hin, und dies­en Theil des Le­bens
  6. Die Ehre Gottes aus der Na­tur
  7. Dies ist der Tag, den gott ge­macht
  8. Du klagst, und fühlest die Be­schwerd­en
  9. Erinnre dich, mein Geist, er­freut
  10. Er ruft der Sonn, und schafft den Mond
  11. Für alle Güte sei ge­preist
  12. Gott, deine Güte reicht so weit
  13. Gott ist mein Hort
  14. Gott ist mein Lied
  15. Herr, der du mir das Le­ben
  16. Herr, stärke mich, dein Leiden zu be­denk­en
  17. Ich hab in guten Stund­en
  18. Ich komme, Herr, und suche dich
  19. Ich komme vor dein An­ge­sicht
  20. Jesus lebt, mit ihm auch ich
  21. Mein erst Gefühl sei Preis und Dank
  22. Nach einer Prüfung kurzer Tage
  23. O Herr, mein Gott! durch den ich bin und lebe
  24. So hoff’ ich denn mit fest­em Muth
  25. Was ists dass ich mich quäle
  26. Wenn ich, o Schöpfer, deine Macht
  27. Wer Gottes Wort nicht hält
  28. Wie gross ist des Allmächtgen Güte
  29. Wie sich­er lebt der Mensch, der Staub